Picture by: Lucas Carl

Danke,Michael

Es ist sicherlich nicht ganz alltäglich, dass jemand prägende Jahre seines Lebens widmet,“ damit der Dom uns bleibt“. Michael H.G. Hoffmann hat das getan.14 Jahre lang—von 2004 bis 2018—war er Präsident des Kölner Zentral-Dombau-Vereins Und obwohl die Erwartungen an ihn nach seinem unvergessenen Vorgänger Karl Heinz Lang schon hoch waren, kann man seine Jahre als eine Glanzzeit für die Förderung des Doms bezeichnen .Dabei kann man sagen, dass die Höhepunkte der “Ära Hoffmann“ erst gegen deren Ende lagen ,als nämlich der Zentral- Dombau- Verein sein 175 Jähriges Bestehen feierte .Der festlichen Ereignisse war damals fast kein Ende. Erwähnt werden soll hier aber nur der Festakt in der Philharmonie mit dem Besuch des Bundespräsidenten. Andere Aktivitäten könnten ergänzend genannt werden. Von ihnen allen ging eine wiederbelebte Bewustseinsbildung für den Dom als integrativen Bestandteil dieser Stadt aus. Fast wurde man an die Feierlichkeiten erinnert ,die nach dem Zweiten Weltkrieg in Erinnerung an die Domgründung stattfanden. Und all` das findet sichtbaren Ausdruck in der günstigen Entwicklung zunächst der Mitgliederzahlen des Vereins, dann der Spenden, die dem Verein zufliessen, oder –besser noch- in der überwältigenden Resonanz , die die Arbeit des Vereins in der Kölner Bevölkerung findet.

Aber genug der Schilderung des äusseren Rahmens der Hoffmann`schen Zeit. Ein solcher findet indessen Resonanz beim Menschen nur, wenn er auf einem glaubhaften Fundament beruht .Michael H. G .Hoffmann hat in seiner menschennahen ,begeisternden Art vermittelt ,dass es ihm nicht allein darum geht “Hoff „nung zu erwecken, sondern sie auch zu realiseren. Er war ein „Macher am Dom“

Ihre "Freunde des Institut francais Köln e.V."
Herwig Nowak